Optimale Bekleidung in eisiger Kälte

Geschrieben am: 12 Okt 2011

Im Winter sollte man immer optimal gekleidet sein, damit man sich nicht erkältet und nicht bei sonnigen Winterwetter im Bett bleiben muss. Gerade beim Treiben von Wintersport ist eine perfekte Bekleidung, die wärmt und gleichzeitig den Sportler nicht bei dem Ausführen der Sportart behindert, wichtig. Die Bekleidung und die Ausrüstung für den Wintersport sind das A und O für Sportler und sollten auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden, da eine Vernachlässigung dieser Sachverhalte schlimme Folgen haben kann.

Bei Wintersport sollte man auf jeden Fall dicke Schneehosen und -jacken tragen, da diese sehr warm sind und durch ihre hohe Wetterbeständigkeit den Körper vor der Kälte und der Nässe schützen können. Unter den dicken Schneejacken und -hosen sollte man wärmende Pullover, Hosen und Socken tragen und damit zusätzlich kalten Wind und lästigen Niederschlag entgegen wirken. Doch auch das Schuhwerk spielt bei dem Ausführen des Wintersports eine sehr wichtige Rolle, da die Füße auch sehr schnell ohne die richtigen Schuhe auskühlen können. Für den Wintersport kann man zum Beispiel robuste Schneeboots verwenden, da diese eine hohe Stabilität besitzen und absolut wetterfest sind, weshalb sie keine Kälte oder Nässe in den Schuh eindringen lassen. Die Winterboots sind meist mit sehr attraktiven Designs ausgestattet und dick gefüttert, wodurch sie den Fuß ideal wärmen. Auch die Sohle ist mit einem besonders guten Profil versehen, wodurch man in einer winterlichen Landschaft einen sehr guten Halt hat.

Wenn man in den Bergen Sport treibt und zugleich einen Urlaub verbringt, ist auch eine Kamera sehr wichtig, mit welcher man schöne Augenblicke und Landschaften festhalten kann. Gerade digitale Kameras eignen sich besonders gut für die Aufnahme von Fotos, da man diese mit Leichtigkeit verwenden kann und sie durch ihre geringe Größe gut zu transportieren sind. Im Gopro Shop kann man beispielsweise sehr attraktives Kamera Zubehör erhalten und damit optimal Fotos aufnehmen. 

Merino Shirts

Geschrieben am: 07 Sep 2011

Merino Shirts gibt es in vielen Varianten und Ausführungen. Egal ob zum Druntertragen oder als T-Shirt für den Sommer: Merinowolle sorgt für ein angenehmes Gefühl auf der Haut und eine perfekte Temperatur-Regulierung. Wir stellen Merino Shirts für alle Lebenslagen vor und erklären, warum Merinowolle die bessere Wolle ist. 

Wenn es um Wolle geht, preferieren viele Outdoorfans Merinowolle. Aber warum eigentlich? Hier ein kleiner Crashkurs: Merinowolle wird von Merinoschafen gewonnen und ist deutlich hochwertiger, als gewöhnliche Wolle. Das liegt daran, dass die Fasern der Merinowolle feiner und elastischer sind. So fühlt sie sich auch nah am Körper weich und angenehm an. Schon seit mehreren hundert Jahren sind diese speziellen Eigenschaften der Merinowolle bekannt und die Schafe werden auf der ganzen Welt gezüchtet. 

Merino Shirts profitieren (wie alle anderen Kleidungsstücke aus Merinowolle auch) von den speziellen Eigenschaften des Materials. Sie sind lange haltbar, sorgen für eine gute Belüftung und fühlen sich leicht und angenehm auf der Haut an. So gibt es neben normalen T-Shirts und Longsleeves auch eng anliegende Merino Shirts, die im Outdoorbereich als Unterwäsche genutzt werden. Hier wird Merinowolle auch gern mit Kunstfasermaterialien gemischt. Ein Beispiel dafür ist das Mammut T-Shirt all year (links oben), das es für Männer und Frauen gibt. Dieses Merino Shirt wird unter der Kleidung getragen und ist mit mehreren Materialzonen versehen, die für eine ideale Belüftung und Komfort sorgen. Merinowolle ist sehr leicht, daher sorgt sie für guten Tragekomfort. 

Aber nicht nur als Unterwäsche machen Merino Shirts eine gute Figur. Auch im Alltag sind Merino Shirts eine angenehme Alternative. Das Icebreaker Retreat Tank Woman (rechts) ist ein gutes Beispiel dafür. Das schöne Merino Shirt im Streifenlook sitzt luftig locker und ist nicht nur bequem sondern auch qualitativ hochwertig. An einem Merino Shirt hat man lange seine Freude, egal ob man es im Alltag oder beim Klettern und Trekking trägt. Ein gutes Beispiel für ein schönes Longsleeve Merino Shirt ist das Icebreaker Oasis Fleur, das mit V-Ausschnitt und schönem floralen Design an den Ärmeln zu gefallen weiß. Dieses Merino Shirt eignet sich ideal als Basisshirt beim Radfahren, Laufen und andere Wintersportarten. Und auch Herren halten Merino Shirts im Winter warm und trocken. Der Icebreaker Eclipse Hood (links unten) ist ein idealer Begleiter für Alltag und Outdoor Aktivitäten, der durch seine bequeme Passform und sein schönes Design auffällt. 

Merino Shirts sind durch ihre speziellen Eigenschaften in jedem Lebensbereich eine gute Alternative. Lange haltbar, komfortabel und praktisch sind sie sowohl im Outdoorbereich als auch im Alltag allen Anforderungen gewachsen. 

Fleecejacken

Geschrieben am: 22 Apr 2010

Sie ist warm, weich und flauschig – Die Fleecejacke. Man trägt sie als zweite Lage unter Soft- oder Hardshell-Jacken oder einfach als sportliche Freizeitjacke. Da die Fleecejacke so viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten hat, muss sie unterschiedlichsten Bedingungen standhalten, schließlich soll man sich in ihr in erster Linie eines: wohlfühlen! Doch warum genau sind Fleecejacken eigentlich so weich und kuschelig? Fleece ist eine Art synthetische Wolle, die aufwendig behandelt wird, um so schön flauschig zu werden, wie wir es gewohnt sind. Da Fleece kein Gewebe ist, müssen die einzelnen Fäden zunächst zu Maschen "verschlungen" werden. Maschenware ist in der Regel dehnfähiger als feste Gewebe, sind Fleecejacken besonders elastisch und praktisch knitterfrei. Durch die  Fleece-Maschen werden dann sogenannte "Plüschhenkel" gebildet, die man anschlieeßend aufschneidet und aufraut. Schon ist das plüschige Fleece-Material fertig! Fleece ist aber nicht gleich Fleece. Es gibt etliche verschiedene Sorten, die sich in der Qualität sehr stark unterscheiden. Grundsätzlich solltet Ihr bei Fleecejacken  immer auf die angegebenen Zahlen achten. Diese geben das Gewicht in Gramm pro Quadratmetet an, daher gilt: Je größer die Zahl, desto dichter das Fleece. Gängige Werte liegen so zwischen 100 und 300 g/m². Alles, was darunter liegt, sieht oftmals auch schon billiger aus, weil mitunter die Grundfaser durchschimmert. Wichtig ist auch, pillingfreie Fleecejacken zu kaufen, sonst habt ihr sehr schnell – häufig schon nach mehrmaligem Anfassen – hässliche Knoten auf eurer Jacke. Eine etwas teurere Fleecejacke isoliert oftmals auch stärker als günstigere Modelle und verfügt über eine bessere Atmungsaktivität. Solche Eigenschaften kann man natürlich nicht im Geschäft testen, darum gilt auch hier: Lasst Euch beraten oder informiert euch ausreichend im Netz, besonders wenn Ihr eine Fleecejacke für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze sucht ;) Zusammengefasst also noch einmal die Dinge, auf die Ihr unbedingt achten solltet: * Dichte der Fasern (optimal sind 200 oder 300g/m²) * pillingfreies Material * Atmungsaktivität * Gewicht (Sehr wichtig, wenn man auf längeren Touren unterwegs ist) * gute Wärmeisolation * Tut was für die Umwelt und kauft Jacken aus Recyclingfasern Denkt auch daran, dass Fleece nicht wind- und wasserdicht ist! Darum sind zusätzliche Lagen notwendig, um den Körper und Kälte und Nässe zu schützen, wie z.B. Softshell Jacken. Habt Ihr eine Lieblings-Fleecejacke? Foto: © MeltemMM / www.pixelio.de

Materialien: Merinowolle

Geschrieben am: 16 Mrz 2010

Heute nun der letzte Post aus unserer Materialien-Reihe. Diesmal soll es um Merinowolle gehen, einem Material, das wir Outdoorsportler besonders schätzen. Bevor es aber um die Wolle geht, erlauben wir uns einen kleinen Abstecher nach Neuseeland, der Heimat der Merinoschafe :)

Die Heimat der Merinoschafe: Neuseeland

Die Heimat der Merinoschafe: Neuseeland // Foto: ©Ultram/Pixelio

Merinoschafe stammen ursprünglich aus Nordafrika, gelangten wegen ihrer begehrten Wolle schließlich nach Spanien und sind heute hauptsächlich in Neuseeland und Australien zu Hause. Bis zu 4kg Wolle pro Jahr geben die niedlichen Schafe mit hängenden Ohren. Es gibt Merinolandschafe, Fleischschafe und Langwollschafe.
Die Wolle der Merinoschafe gilt als wertvollste und beste Wolle der Welt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Wollarten ist Merinowolle sehr weich und kratzt nicht auf der Haut. Darum wird sie auch häufig für Unterwäsche eingesetzt. Merinowolle wärmt perfekt und das auch wenn sie feucht ist. Die geruchsneutrale Faser verfügt außerdem über einen natürlichen UV-Schutz.

Kleidung aus Merinowolle neigt allerdings dazu etwas langsamer zu trocknen und ist im Vergleich etwas  schwerer als synthetische Materialien. Die feine Wolle ist außerdem relativ teuer und wird daher nicht von all zu vielen Herstellern verarbeitet. Hier möchten wir euch allerdings icebreaker empfehlen! Von der neuseeländischen Marke haben wir ja bereits öfter berichtet. icebreaker stellt neben Funktionsunterwäsche, Pullover, Shirts, Accecoires auch Jacken her. Ein Blick in das vielfältige Angebot lohnt sich da mit Sicherheit.

Materialien: Softshell

Geschrieben am: 08 Mrz 2010

Der Winter ist zurück! Nachdem wir neulich schon vorzeitig den Frühling einläuten wollten, regieren seit Samstag wieder Schnee und Eis die Bundesrepublik. Grund genug für uns, sich mit dem robusten Softshell-Material zu beschäftigen!

Krokusse im Schnee // Foto: © Pixelio/S-Kalle

Softshell – das ist ein hochmodernes, strapazierfähiges Material, das meist aus mehreren Membranen besteht. Die einzelnen Membrane haben verschiedene Funktionen: Die äußere und robusteste Schicht transportiert Feuchtigkeit und schützt das Innenfutter. Sie sorgt außerdem dafür, dass Regen und Wind nicht den Körper auskühlen und verhindert Abriebstellen durch Rucksackgurte. Die innere Membran dagegen besteht meist aus Velours oder Fleece und wärmt den Körper.

In Kombination ersetzen Softshells die äußere und mittlere Schicht des Zwiebelprinzips.

Softshell-Jacken können allerdings keine dicken Winterjacken ersetzen. Bei starkem Niederschlag kann das Material nicht 100%ig schützen. Darum empfehlen wir den Einsatz von Softshell-Jacken bei gemäßigten Temperaturen und an niederschlagsarmen Tagen.

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