Regenhosen
Artikel vom 03. Jun 2010Outdoor-Sportler wissen, dass man unterwegs – selbst wenn noch so schönes Wetter ist – schnell von einem Regenschauer übermannt werden kann. Darum gehört sie beim Wandern, Rudern, Radfahren und etlichen anderen Sportarten einfach zur Ausrüstung – Die Regenhose. Sie ist ein treuer Begleiter, in den man bei Bedarf schnell reinschlüpfen kann. Sie gibt uns schnell Schutz vor Wind und Wasser und bewahrt uns vor nassen Beinen. Wir erwarten viel von einer Regenhose, doch was sollte sie eigentlich leisten? Ein kleiner Überblick:

Wenn die dunklen Wolken auftauchen: Einfach schnell die Regenhose anziehen und trocken bleiben!
// Foto: © Joujou - www.pixelio.de
* Eine Regenhose muss locker sitzen. Nichts ist schlimmer als sich die ganze Zeit eingeengt zu fühlen oder von einem lästigen Zwicken belästigt zu werden. Wer gerade in einem kleinen Kanu oder auf einem schmalen Fahrradsattel sitzt hat sicher andere Sachen zu tun, als permanent seine Hose an die richtige Stelle zu fummeln. Worauf Ihr allerdings achten solltet ist, dass sich die Hose per Klettverschluss oder Zugband regulieren lässt. Schließlich sollen Wind und Wasser auch von unten nicht eindringen!
* Ein nettes Extra sind große Reißverschlüsse an den Seiten. Die erleichtern den schnellen Einstieg, auch mit Schuhen.
* Vorgeformte Knie und Verstärkungen am Gesäß – Erhöhen den Tragekomfort ungemein.
* Das Material sollte, wie kanns auch anders sein, wetterfest sein. Trotzdem muss die Regenhose atmungsaktiv bleiben. Hier könnt Ihr immer auf Gore Tex Materialien vertrauen!
* Außerdem muss das Obermaterial sehr robust sein und nicht direkt beim ersten Kontakt mit einer Felswand reißen. Trotzdem darf die Hose aber auch nicht zu schwer werden. Ihr wollt sie schließlich immer im Rucksack haben und könnt dort getrost, auf unnötiges Gewict verzichten.
Wenn Ihr diese Eigenschaften beim Kauf Eurer Regenhose berücksichtigt, habt Ihr bestimmt lange Freude daran.
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