Snowboardbrillen. Praktisch und stylish zugleich

Artikel vom 30. Sep 2010

Dass langsam Herbst wird im schönen Mitteleuropa, kann selbst der hartgesottenste Beachboy langsam nicht mehr abstreiten. Die farbigen Blätter beginnen zu Boden zu fallen und die schönen Badestrände an den Seen am Stadtrand sind wieder leer, als wäre nie was gewesen. Schön für alle Wintersportfreunde: bereits jetzt kann man schon in die Alpen fahren, und die ersten Pisten für rasante Abfahrten nutzen. Ich persönlich bin Snowboardfreund und weiß daher, dass das wichtigste Accessoir eines Boarders neben Brett, Bindung und Boots seine Goggles, sprich Snowboardbrille ist.

Ohne Snowboardbrille zu fahren geht gar nicht, dass wissen sogar Anfänger. Denn sobald man auf der grellen weißen Piste etwas in Fahrt kommt, peitscht einem der Wind unangenehm in die tränenden Augen. Hinzu kommt, dass das starke Sonnenlicht, welches sich im Schnee spiegelt, schädigende Wirkung auf das Augenlicht haben kann. Mal ganz abgesehen davon, dass es grauenhaft sein kann, wenn man bei schlechtem Wetter mit zusammengekniffenen Augen gegen einen Schneesturm fährt. All diese negativen Punkte sind durch Snowboardbrillen aufgehoben!

Ein weiterer Aspekt, der für eine Snowboardbrille spricht, ist der Stylefaktor. Niemand kann abstreiten, dass Goggles von Scott oder Oakley viel hermachen. Dazu noch ein netter Helm, ohne den ich nie in den Funpark gehen würde, und das fresh – lockere Snowboardstyling ist perfekt. Also dann – ab auf die Piste oder in den Powder! Je nachdem…


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