Umweltfreundliche Outdoorbekleidung
Artikel vom 27. Jun 2011Umweltfreundliche Outdoorbekleidung ist für den Outdoor-Fan eigentlich selbstverständlich. Schon dem Namen nach liebt er oder sie schließlich alles, was in der Natur zu finden ist und das, was einem so viel Freude bereitet, möchte man natürlich erhalten. Viele Hersteller von Outdroobekleidung engagieren sich für die Umwelt und arbeiten laufend am Thema Umweltfreundliche Outdoorbekleidung. Wir wollen beispielhaft einen Traditionshersteller von Outdoorbekleidung vorstellen, der sich in Sachen Umweltfreundlichkeit besonders viel Mühe gibt.
Patagonia ist in Sachen Umweltfreundliche Outdoorbekleidung ein echtes Vorbild. Das Unternehmen engagiert sich laufend mit vielen Projekten für den Umweltschutz und schon seit 1985 wird mindestens ein Prozent des Umsatzes für die Erhaltung der Umwelt gespendet. Patagonias Grundhaltung lässt sich nicht nur an den vielen von der Firma selbst ins Leben gerufenen Umweltinitiativen ablesen, sondern auch in der vom Unternehmen hergestellten Outdoorbekleidung. Hohe Qualität und optimale Haltbarkeit der Outdoorbekleidung haben hier vor allem den Zweck Ressourcen zu sparen und Recyclebarkeit ist beim Design und vor allem beim Material immer ein großes Thema. Geht es um Materialien für umweltfreundliche Outdoorbekleidung fällt zum Beispiel oft das Stichwort Bio-Bauwolle. Patagonia verwendet nicht nur dieses Material, sondern war 2002 sogar das Gründungsmitglied von Organic Exchange, einer Organisation, die sich für die Verbreitung von Bio-Baumwolle und anderen recycelbaren Materialien einsetzt. Auch Polyester und Nylon sind beliebt, denn sie können eingeschmozen und zu neuer Kleidung verarbeitet werden. Dem Verbraucher wird das Recyceln einfach gemacht: Outdoorbekleidung, die nicht mehr repariert werden kann, kann zur Wiederverwertung einfach an das Unternehmen geschickt oder beim Händler abgegeben werden.Für den Konsumenten, der seine umweltfreundliche Outdoorbekleidung bei Patagonia kauft, gibt es für bessere Transparenz den sogenannten Ökologischen Fußabdruck, die "Footprint Chronicles". Auf der Homepage der Footprint Chronicles kann der Verbraucher detailliert den Weg einsehen, den das gewählte Produkte zurückgelegt hat. Dabei wird ausfühlrich erläutert, welche Auswirkungen die Herstellung auf die Umwelt hatte, was an dem Produkt aus ökologischer Sicht gut ist und was nicht etc. Hier wird auch ein weiterer Aspekt des Themas Umweltfreundliche Outdoorbekleidung sichtbar: faire Arbeitsbedingungen für Arbeiter und damit verbunden fairer Handel.
Bei Patagonia kann man sich also sehr sicher sein, dass man umweltfreundliche Outdoorbekleidung kauft. Aber wie gesagt ist Patagonia nur ein Beispiel dafür, dass sich die gesamte Outdoor-Branche mit dem Thema Umweltfreundlichkeit auseinandersetzt. Glücklicherweise ist umweltfreundliche Outdoorbekleidung dank dieser Bemühungen fast schon die Norm und Outdoor Hersteller arbeiten stetig daran sie noch weiter zu verbessern. Denn wie schon gesagt: umweltfreundliche Outdoorbekleidung sorgt mit dafür, die Natur für alle Outdoor-Fans zu erhalten.

